Archive for Mai 2011

Ich hasse…

Mai 31, 2011

….DIE GRÜNEN!!!! Hatte ich das schon mal gesagt? Habe einen ganz widerwärtigen Artikel in der SPD-Postille … äh Qualitätsblatt Westdeutsche Allgemeine gelesen. Es ging um mehrsprachige Hinweise in Nahverkehrsmitteln in NRW. Die unsägliche Grüne Landesvorsitzende und flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen in NRW, Monika Düker behauptet doch tatsächlich „Man stigmatisiert Ausländer zu Schwarzfahrern, indem man ihnen nur diese Information sprachlich zuweist“, weil ja nur die Schwarzfahrer Hinweise mehrsprachig wären, andere Warnhinweise jedoch nur deutsch.

40 € sind viel Geld!

Ich könnte so kotzen! Monika Düker sollte sich schämen (wozu sie wahrscheinlich nicht im Stande ist, denn Leute ohne Verstand und Anstand, können sowas ja nicht)! Protestnoten können gerne geschickt werden an: monika.dueker@landtag.nrw.de

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Sommer!

Mai 30, 2011

Hallöle! 😉 Hach es ist so tolles Sommerwetter! 30 Grad, blauer Himmel, Sonnenschein! So wünscht man es sich 🙂 Meine Laune könnt wenig besser sein. War schwimmen, lag in der Sonne und habe Stunden bei den Bienen meines Opas verbracht.

Kümmere mich seit März sporadisch um die Tierchen. Und heute bekam ich ein Angebot bei dem ich nicht nein sagen konnte *G* – Ich werden bald meine eigenen Bienenvölker haben!!!!! Meine ersten Haustiere wenn man so möchte 🙂 Und evtl. der Beginn der wirtschaftlichen Nutzung dieser Viecher durch mich. Hatte schon in Amsterdam eine Art Geschäftsplan, will heißen:
Verkauf von Honig, Pollen, Gelee Royal, Bienengift und Bienenverleih an Obstbauern im Holländischen. Die Rabobank vergibt angeblich sogar Kredite für sowas, weil in den Niederen Landen die Imker und Bienen aussterben und damit die Obsternte gefährdet ist. Das ist mir nie ganz aus dem Kopf gegangen.
Habe heute z.B. eine Drohne gezeichnet und die Flügel gestutzt (war ganz putzig wie die dann nur noch brummen, aber nicht mehr fliegen konnte und ganz hilflos im Gras landete 🙂 – zum Üben versteht sich, denn die Behandlung bekommen eigentlich nur Königinnen. Leider gibt es davon nicht so viele, daher nimmt man dann eben die fast genauso großen Männchen. Die haben außer der Begattung keine Funktion und sind ganz üble Kostgänger. Ich schneide die Drohnenzellen am liebsten raus (die Vögel mögen die Maden sehr). Dann ist mehr Platz für Honig und fleißige Arbeitsbienchen. Demnächst werde ich auch lernen wie man Obstbäume veredelt bzw. mehrere Sorten an einem Baum aufbringt. Meine Güte…. ich bin so ein Bauer! Gefällt mir aber total gut das ganze Gewerkel im Freien. Menschen sind eben nicht für den Dauerhaften Verbleib in Büros gemacht *G*

Bin momentan so viel draußen wie seit meiner Kindheit nicht mehr…. kurios, nicht wahr? Ich gehe schwimmen, in die Natur, werde braun 🙂 Herrlich ist das! Wenn ich bald zu arbeiten anfange wird sich das hoffentlich nicht zu krass ändern. Irgendwann werde ich sowieso selbstständiger Bienenzüchter *lach*

Ach und noch was. Die Besucheranzahl hier auf dem Blog hat sich, seit dem ich wieder schreibe, fast verdoppelt – innerhalb von nicht mal 2 Wochen. Hach ich bin glücklich 😉

Sonne, Strand und Zeitarbeit

Mai 24, 2011

Heda werte Leserschaft!

Hatte vergangenes Wochenende endlich mal Besuch aus Holland. Ein Novum! War mein bester Freund aus Amsterdam dem ich viel zu verdanken hab – sozusagen meine Stützte in widrigen Zeiten 😉

Es war sooooo schön! Waren am See baden, auf Zollverein und sind viel rumgelaufen, hunderte Fotos gemacht, immer gut gegessen, viel geredet…. War schon lange nicht mehr so glücklich! 😉 Die Sonne, die ‚Wärme, die Gesellschaft – wie im Urlaub *G*. Bin jetzt auch ein wenig farbiger, also nicht negergleich, aber doch besser als mein vorherige Blässe (die irgendwie nicht so ganz im Trend liegt).

Zudem war heute ein ganz besonderer Tag, da ich mein erstes Vorstellungsgespräch im Reich hatte. Es war bei einer bekannten Zeitarbeitsfirma (die größte in NL). Hier bewerben die sich u.a. mit der Tatsache das sie einen Betriebsrat haben, alle anderen in der Branche aber nicht. In wie weit das ein Qualitätsmerkmal ist, sei einmal dahingestellt. Jedenfalls bin ich aus Amsterdam an diese Gespräch gewöhnt. Immer gleich. Die Tante erzählt von der Firma, fragt was man gemacht hat, geht den Lebenslauf durch, fragt was man machen will, fragt Fähigkeiten ab, unterbreitet Stellenangebote, gibt einem Zettel zum ausfüllen und unterschreiben, verabschiedet. So auch heute. Allerdings hatte ich doch mehr moderne Sklaventreiber erwartet und keine freundliche Uschi die mir die Vorteile der Zeitarbeit für einen Einstieg in den Arbeitsmarkt (als Jungakademiker) anpreist, denn „Sie wollen ja sicher keine 10 Jahr in der Zeitarbeit bleiben“. Ist es zu fassen? Die Zeitarbeit erkennt mein Potential und legt mir gleich drei Stellen vor.
Meine anderen 20 Bewerbungen an durchaus namhafte Unternehmen, mit teils sehr hübschen Anschreiben, haben bisher nur Absagen hervorgebracht. Zum Mäusemelken…

Naja. Eine Stelle war annehmbar, eine sogar richtig gut, mit hoher Wahrscheinlichkeit auf direkte Übernahme. Wäre bei Gelingen Chefsekretär 😉 Toll oder? Man hat mir dann auch noch gleich einen Excel-Kurs („Wir machen hier E-learning! Kennen Sie das?“) angedreht und will meine Fähigkeiten von MS-Office noch etwas prüfen bevor man sich in 2 Wochen wieder bei mir meldet. Ja. Nun. Was soll ich sagen? Halb so wild eigentlich. Nur geldtechnisch ist Zeitarbeit trotz neuerdings tarifgebundener Bezahlung („ïn Entgeldgruppe 3 bekommen sie nach BZA 9,83 € brutto!“ – das ist nebenbei die dritte von 10 Entgeldgruppen, die sich nach Schwierigkeit der Arbeit staffeln und nicht etwa nach Bildungsstand) nicht so einkömmlich wie man es sich vielleicht wünschen könnte….. Hmmmm…. Allerdings dann vielleicht doch gerade genug um in meiner bisherigen Situation mal dauerhaft morgens früh auf zu stehn *lach*. Also wirklich nur ganz knapp, nech…. Bin ja kein Masochist.

Bei weiteren Neuigkeiten von der Arbeitsfront werde ich sofort Bericht erstatten 😉 Ahoi!

Öko-Diktatur und Bitterfotzen Amazonen

Mai 19, 2011

Es rauscht im deutschen Blätterwald! Die WELT.online und Focus wissen gar wunderliches zu berichten von Gleichstellungsbeauftragen in Gosslar und Mobbing gegen den Architekten von Stuttgart21…. dies führte mich zur Erkenntnis das es mit der Durchgrünung dieses Landes schon ein wenig zu weit fortgeschritten ist.

Habe mich dann mal durch die Kommentare gewühlt und dabei herausgefunden, daß es nicht nur mir so geht. Weitere Recherche ließ mich dann auf folgende Seite stoßen: http://antifeminismus.ch/ – also nichts gegen Frauen, wirklich nicht! – aber wenn es verdächtig oft heißt „Frauen und Behinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt“ (also vorgezogen), weiß ich nicht wirklich wer hier das Opfer von Diskriminierung ist. Oder vertue ich mich? Wieso brauchen Frauen und Migranten Quoten? Sollen Sie sich doch genauso anstrengen wie ich das auch tun muß! Zum Thema Gleichberechtigung möchte ich gerne auf die von mir letztes Jahr erwähnten Bücher von Esther Vilar verweißen….

Ein Kommentar zu dem Gleichstellungsdrama in Gosslar drückt das sehr treffen aus:

Endlich mal jemand der “Gleich”-stellung nicht mit Lobbyarbeit verwechselt.
Aber mal ganz Generell:
Ich bin ein Biodeutscher Mann. Wenn ich etwas in diesem Land werden möchte stehen mir folgende Programme im Weg:
Das allgemeine Gleichstellungsgesetz, Die Frauenquote, Die Migrantenquote
Na wie heißt das? – Richtig, Diskriminierung!
Aber dafür darf ich wenigstens Steuern zahlen für Dinge die mir nichts Nutzen (EUDSSR / Migration / KGR), Gebühren abdrücken für Sachen die ich nicht will (Rundfunkgebühren) und Rentenbeiträge in eine Kasse blechen die mir in der Auszahlungsphase den Lebensunterhalt nicht sichern wird…..
Wie nennt man das? – Raub!
Aber wenn ich sage das ich hier diskriminiert und beraubt werde, was bin ich dann?
Ein Nazi!
Schön hier

Hat dieser Herr nicht recht?? Die Linken Parteien regieren ja sehr gerne mit Verboten und Totschlagargumenten (im Zweifel hilft die Ausschwitz- oder Nazikeule bekanntlich immer). Das dumme (latent rechtsradikale) deutsche Volk soll umerzogen, gleichgeschaltet, ökomotorisiert, gesamtschult und verdummt werden. Diese Gleichstellungsfarce ist nur ein klitzekleines Detail… möchte man das alles wirklich? Hoffe nur, daß der Strom hier mal ordentlich ausfällt wenn die ach so schlimmen Atomkraftwerke vom Netz gehen und der Wind es richten soll. Irgendwie ist das doch der totale Irrsinn.

Und damit bin ich etwa genau da, wo ich vor einem Jahr war. Kritik an den herrschenden Zuständen hier im Reich. Was wäre nochmal die Lösung? Auswandern? Rebellieren? Das System unterwandern? Oder einfach so viel Geld verdienen, das einen die Politik und der Mediale Unfug nicht mehr tangieren kann?!

Hab da ja so eine Idee, also eine echte Geschäftsidee *grins*. Die wird demnächst mal vorgestellt! Salutkes 🙂

Heimgeholt!

Mai 17, 2011

Servus, Grüezi und Hallo!

Da bin ich wieder – nach langer Abstinenz. Fast vier Monate habe ich nichts geschrieben. Nicht das es nichts zum Schreiben gegeben hätte. Das sehr wohl. Aber gewisse Umbrüche im Leben meistert man erst einmal lieber alleine.
Wobei wir auch schon beim (einem) Thema wären (welches ich nicht zu sehr ausbreiten möchte – denn wie wir ja wissen ist nichts so langweilig wie die Zeitung von gestern, nicht wahr?!?): Ich habe die niederen Lande verlassen und bin heimgekehrt ins Reich! Mitte Februar packte ich meine paar Taschen und Koffer und begab mich auf den Heimweg. Dafür habe ich sogar ein Vorstellungsgespräch sausen lassen. Ja ja…. In Holland wäre ich sicher längst schon wieder in Lohn und Brot, aber ich hatte ein solches Heimweh. Es war gräßlich. Außerdem sah ich keinen großen Sinn mehr darin mich in einem fremden Land zu quälen, wenn daheim doch die Familie, ein voller Kühlschrank und eine schöne Wohnung und ein kuscheliges kleines Zimmer bei Frau Mama auf mich warten. Bin so froh wieder hier zu sein. Im Schoße der Familie, die ich früher teilweise recht stiefmütterlich behandelt hatte, wurde ich willkommen geheißen. Der verlorene Sohn ist zurückgekehrt 😉

Ja, die Dinge ändern sich. Einstellungen ändern sich…. Amsterdam habe ich keine Träne nachgeweint. Es war wie als ob man ein Schott schließt. Totaler Schnitt. Mit den meisten Leuten von dort habe ich nichts mehr zu tun. Abschnitt vorbei.

Dafür habe ich neue Leidenschaft der ich nun nachgehe: Belgien 😉 Hatte seit Ende 2009 immer mal wieder über Brüssel berichtet um dann Ende 2010 endlich mal dort zu sein. Mittlerweile war ich nun 3 mal in Brüssel und 3 mal in Antwerpen, habe dort Leute kennen gelernt und ziehe mir fast täglich flämisches Fernsehn rein. Irgendwie…. seltsam. Jedenfalls habe ich nun ein schönes Ausflugsziel das man innerhalb von weniger als 2 Std. mit dem Auto erreicht *G*. Wo wir bei einer neuen Richtlinie meiner Existenz wären! Habe mir vorgenommen den Umkreis von zwei Autostunden um das Haus meiner Mutter herum nicht mehr zu verlassen (also arbeitstechnisch). Was eine tolle Überleitung zu meinem einzig verbliebenen Elend ist: keine Arbeit. Noch immer nicht.

Dafür habe ich jetzt viel Ruhe, gutes Essen, emotionale Unterstützung, eine Bleibe in der ich mich wohl fühle, einen Anker, Zufriedenheit! Ganz seltsam wie sich die Prioritäten verschieben. Wohne nun in der Vorstadt – mit allen Vor- und Nachteilen (wobei die Vorteile ganz deutlich überwiegen). Um mich ein wenig zu bewegen habe ich angefangen Rad zu fahren und eine Saisonkarte für’s Schwimmbad angeschafft. Der Nutzen dieser Dinge ist ganz konkreter Natur, zumal ich hier mittlerweile einen gesegneten Appetit entwickelt habe und frische Luft immer gut tut *G*.

Lebe zur Zeit wie in einer Blase – es ist eine regelrechte Nervenkur hier daheim bei Frau Mama (und der Herr Papa, sowie Großeltern sind ebenfalls nicht weit). Mein Tag plätschert dahin zwischen spätem Aufstehn, Essen, Internet, Schwimmen, Fernsehn, Bewerbungen schreiben und Haushalt schmeißen. Letzteres Habe ich sozusagen als aktiver Hausmann übernommen *lach*.

Ach und aus Sicherheitsgründen habe ich hier sämtliche Bilder auf denen ich zu sehen war entfernt… wer weiß wer diesen Blog so alles liest, gelle 🙂 Nicht auszudenken wenn ein Arbeitgeber, ein zukünftiger, meine Eskapaden hier nachlesen könnte. Daher seit einiger Zeit kopflos. Sicherheit zuerst 🙂

Bis sehr bald! Salut!